Blüherpark - Dresden

Adresse: Blüherstraße, 01069 Dresden, Deutschland.
Telefon: 3514887141.
Webseite: dresden.de
Spezialitäten: Park, Sehenswürdigkeit.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Kinderfreundlich, Hunde erlaubt.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 294 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 4.4/5.

📌 Ort von Blüherpark

Blüherpark Blüherstraße, 01069 Dresden, Deutschland

⏰ Öffnungszeiten von Blüherpark

  • Montag: 24 Stunden geöffnet
  • Dienstag: 24 Stunden geöffnet
  • Mittwoch: 24 Stunden geöffnet
  • Donnerstag: 24 Stunden geöffnet
  • Freitag: 24 Stunden geöffnet
  • Samstag: 24 Stunden geöffnet
  • Sonntag: 24 Stunden geöffnet

Der Blüherpark in Dresden: Ein Paradies für Naturliebhaber

Willkommen im Blüherpark, einem der schönsten Parks in Dresden! Der Blüherpark ist ein wahres Paradies für alle, die die Natur lieben. Der Park liegt in der Blüherstraße in Dresden und bietet eine Fülle von Attraktionen, die man nicht verpassen sollte.

Hauptdienstleistungen

Der Blüherpark ist ein öffentlicher Park, der eine Vielzahl von Dienstleistungen anbietet. Zu den Hauptdienstleistungen gehören:

  • Wunderschöne Gärten und Grünanlagen
  • Spazier- und Joggingwege
  • Kinder- und Spielplatz
  • Picknick- und Sitzgelegenheiten
  • Veranstaltungen und Konzerte im Sommer

Standort und Zugang

Der Blüherpark befindet sich in der Blüherstraße in Dresden, direkt neben dem Zoo Dresden. Die Adresse ist Adresse: Blüherstraße, 01069 Dresden, Deutschland. Der Park ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar und es gibt auch Parkplätze in der Nähe.

Herausragende Merkmale

Der Blüherpark ist bekannt für seine atemberaubende Schönheit und Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Der Park ist in verschiedene Bereiche unterteilt, darunter ein Rosengarten, ein Japanese Garden und ein Wasserfall. Der Park bietet auch eine Vielzahl von Skulpturen und Kunstwerken, die die Besucher inspirieren und verzaubern.

Der Blüherpark ist auch ein idealer Ort für Veranstaltungen und Konzerte. Im Sommer finden oft Open-Air-Konzerte und andere Veranstaltungen statt, die von Besuchern aus ganz Dresden und Umgebung angezogen werden.

Praktische Informationen

Der Blüherpark ist von April bis Oktober von 6:00 bis 22:00 Uhr geöffnet und von November bis März von 7:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos.

Der Park ist rollstuhlgerecht und bietet auch einen rollstuhlgerechten Eingang und Parkplätze. Kinder sind herzlich willkommen und es gibt einen Spielplatz für sie. Hunde sind ebenfalls erlaubt, müssen jedoch an der Leine geführt werden.

Telefon: 3514887141

Webseite: dresden.de

Positive Aspekte aus Bewertungen

Der Blüherpark hat 294 Bewertungen auf Google My Business und eine durchschnittliche Meinung von 4,4/5. Die Besucher loben insbesondere die Schönheit des Parks, die Vielfalt der Pflanzen und Tiere, die sauberen

👍 Bewertungen von Blüherpark

Blüherpark - Dresden
Thomas S.
5/5

Der Blüherpark - der "kleine Bruder" des nahen "Großen Garten" ist nach seiner vollständigen Sanierung absolut einen Besuch wert. Der von Lenné entworfene Park besticht mit schönen Sichtachsen, schattigen Plätzen, gut erhaltenen Skulpturen und einem schönen kleinen See mit Springbrunnen. Kleines Highlight ist das kürzlich renovierte Mozartdenkmal. Große Wiesen und Bänke laden zum Verweilen ein. Die vielen kleinen Kastanienalleen sind gerade im Herbst ein toller Platz zum Kastaniensammeln - gerade für Kinder wunderbar. Für die Zukunft kann man nur hoffen, dass hoffentlich jeder dieses Kleinod respektiert und in seiner aktuellen Schönheit belässt.

Blüherpark - Dresden
Tatiana
4/5

Der Park ist fantastisch, aber leider gibt es nicht genügend Parkplätze, besonders an den Wochenenden. Wenn man den Park besucht, sollte man besser mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen. Ansonsten ist der Park top!

Blüherpark - Dresden
Zape U.
5/5

Die Parkanlage, hat ihre Ursprünge im 17. Jahrhundert. Bei der weitgehenden Zerstörung dieses Kulturdenkmals im zweiten Weltkrieg  gingen die ursprünglichen Strukturen zum Großteil verloren. Es wurde das Palais 1951 abgerissen sowie die Nebengebäude. Heute steht lediglich noch das Torhaus an der Lingener Allee.
Mitten in den Park wurde das Hygienemuseeum gebaut.
Der Park ist den Dresdner kaum bekannt da sie ihn nie im ganzen gesehen haben.
Heute ist nur noch ein kleiner Teil davon übrig.
Seit 2006 erfolgt die Wiederherstellung des Blüherparks. Im Mai 2008 wurde als erster Schritt sein zentraler Teil der Öffentlichkeit übergeben. Der Blüherpark steht als Sachgesamtheit unter Denkmalschutz.

Die Geschichte:
Der kursächsische Oberhofmarschall Johann Georg von Rechenberg erwarb 1639 das Grundstück des heutigen Blüherparks, das damals außerhalb der Dresdner Stadtmauern südöstlich des Johanniskirchhofs vor dem Pirnaischen Tor lag, und ließ darauf 14 Jahre später ein Lustschloss errichten.
Im Jahr 1682 kaufte Kurfürst Johann Georg III. den sogenannten Rechenbergschen Garten und legte ihn mit dem benachbarten Taubeschen Garten zusammen.
Hier ließ er von Johann Friedrich Karcher den Kleinen Lustgarten für höfische Festlichkeiten ausgestalten.
Die vom Kurfürsten verehrte Gräfin Margarethe Susanne von Zinzendorf (1660–1722) erhielt im Januar 1688 den Garten als Liebesgabe geschenkt, weshalb er später als Zinzendorfscher Garten bezeichnet wurde. Bis 1694 blieb er im Besitz der Familie von Zinzendorf.
Leutnant Christoph Winkler kaufte den Garten 1703 und brachte ihn damit erstmals in bürgerlichen Besitz.
Am 27. November 1764 erwarb Prinz Johann Georg, ein illegitimer Sohn Augusts des Starken mit dem Titel Chevalier de Saxe, für 14.000 Taler den noch immer außerhalb der Stadt gelegenen Garten, um im Zentrum des Geländes eine Maison de plaisance errichten zu lassen.
Dieses sogenannte 1770 gebaute Palais des Chevalier de Saxe oder auch Palais des Prinzen Johann Georg wurde in einem schlichten und zurückhaltenden spätbarock-frühklassizistischen Stil ausgeführt.
Dann wurde das Palais im Garten der Hauptwohnsitz des Prinzen Anton, der 1827 sächsischer König wurde. Als ersten Garten Dresdens ließ ihn Anton 1782 bis 1783 entsprechend dem damaligen Zeitgeschmack zu einem englischen Landschaftsgarten umgestalten.
Zwischen 1902 und 1926 war Johann Georg Prinz von Sachsen der letzte wettinische Eigentümer. Nach dem Ersten Weltkrieg ließ er die Anlage unter der Oberaufsicht von Friedrich Bouché nochmals umgestalten. Im vorderen Teil des Gartens befand sich das Vergnügungslokal Zinzendorfs.

Blüherpark - Dresden
Heike H.
3/5

Womoparkplatz sehr zentral gelegen, aber wegen Bauarbeiten geschlossen. Es besteht die Möglichkeit gegenüber zu parken. Die Anmeldung erfolgt in der Cityherberge, ein ganzes Stück die Straße runter. Dort kann man auch Strom buchen. Es gibt aber keine Ver- und Entsorgung .

Blüherpark - Dresden
Oliver S.
5/5

Ein sehr schöner kleiner Park der durch viele Skulpturen und Statue sehr ansehnlich gestaltet wurde

Blüherpark - Dresden
Jordi
5/5

Die Umgebung ist ideal für Entspannung und Erholung.

Blüherpark - Dresden
MELANIE S.
5/5

Ein schönes Fleckchen Erde,welches Entspannung verspricht. In regelmäßigen Abständen finden hier verschiedene Veranstaltungen Statt.Theater, Märkte...

Blüherpark - Dresden
Michael S.
5/5

Sehr schöner Park, mitten in der City.
Einziges Manko, die Wege werden von der Stadt mit Frostschutz o.ä. "repariert" !!! Grauenhaft für Fußgänger, Fahrräder, Rollis, Rollatoren.
Keine Ahnung was sich die Stsdt dabei denkt.

Blüherpark - Dresden
Gabi
4/5

Ein schöner kleiner Park neben dem Hygienemuseum - also mitten in Dresden. Viele Sitzgelegenheiten und alte Bäume. Leider sind die Rosenbeete nicht gepflegt - das Unkraut wuchert.

Blüherpark - Dresden
Michael S.
4/5

Gemütlicher und gepflegter Park mit vereinzelten Bänken. Am Brunnen ist es sehr entspannt, wenn er läuft...Leider keine Abfallkörbe vorhanden. Der Spielplatz ist aber sehr gut für Kinder, Kleinkinder eher ungeeignet. Schaukeln und Rutsche sind ebenfalls vorhanden

Blüherpark - Dresden
maCAROn I.
5/5

Ich wohne schon lange in Dresden aber dieser Abschnitt war fast unbekannt. Schön ruhig und bunt bepflanzt. Man fühlt sich nicht wie mitten in einer Großstadt wenn man hier ist

Blüherpark - Dresden
Thomas S.
5/5

Der Blüherpark - der "kleine Bruder" des nahen "Großen Garten" ist nach seiner vollständigen Sanierung absolut einen Besuch wert. Der von Lenné entworfene Park besticht mit schönen Sichtachsen, schattigen Plätzen, gut erhaltenen Skulpturen und einem schönen kleinen See mit Springbrunnen. Kleines Highlight ist das kürzlich renovierte Mozartdenkmal. Große Wiesen und Bänke laden zum Verweilen ein. Die vielen kleinen Kastanienalleen sind gerade im Herbst ein toller Platz zum Kastaniensammeln - gerade für Kinder wunderbar. Für die Zukunft kann man nur hoffen, dass hoffentlich jeder dieses Kleinod respektiert und in seiner aktuellen Schönheit belässt.

Blüherpark - Dresden
Zape U.
5/5

Die Parkanlage, hat ihre Ursprünge im 17. Jahrhundert. Bei der weitgehenden Zerstörung dieses Kulturdenkmals im zweiten Weltkrieg  gingen die ursprünglichen Strukturen zum Großteil verloren. Es wurde das Palais 1951 abgerissen sowie die Nebengebäude. Heute steht lediglich noch das Torhaus an der Lingener Allee.
Mitten in den Park wurde das Hygienemuseeum gebaut.
Der Park ist den Dresdner kaum bekannt da sie ihn nie im ganzen gesehen haben.
Heute ist nur noch ein kleiner Teil davon übrig.
Seit 2006 erfolgt die Wiederherstellung des Blüherparks. Im Mai 2008 wurde als erster Schritt sein zentraler Teil der Öffentlichkeit übergeben. Der Blüherpark steht als Sachgesamtheit unter Denkmalschutz.

Die Geschichte:
Der kursächsische Oberhofmarschall Johann Georg von Rechenberg erwarb 1639 das Grundstück des heutigen Blüherparks, das damals außerhalb der Dresdner Stadtmauern südöstlich des Johanniskirchhofs vor dem Pirnaischen Tor lag, und ließ darauf 14 Jahre später ein Lustschloss errichten.
Im Jahr 1682 kaufte Kurfürst Johann Georg III. den sogenannten Rechenbergschen Garten und legte ihn mit dem benachbarten Taubeschen Garten zusammen.
Hier ließ er von Johann Friedrich Karcher den Kleinen Lustgarten für höfische Festlichkeiten ausgestalten.
Die vom Kurfürsten verehrte Gräfin Margarethe Susanne von Zinzendorf (1660–1722) erhielt im Januar 1688 den Garten als Liebesgabe geschenkt, weshalb er später als Zinzendorfscher Garten bezeichnet wurde. Bis 1694 blieb er im Besitz der Familie von Zinzendorf.
Leutnant Christoph Winkler kaufte den Garten 1703 und brachte ihn damit erstmals in bürgerlichen Besitz.
Am 27. November 1764 erwarb Prinz Johann Georg, ein illegitimer Sohn Augusts des Starken mit dem Titel Chevalier de Saxe, für 14.000 Taler den noch immer außerhalb der Stadt gelegenen Garten, um im Zentrum des Geländes eine Maison de plaisance errichten zu lassen.
Dieses sogenannte 1770 gebaute Palais des Chevalier de Saxe oder auch Palais des Prinzen Johann Georg wurde in einem schlichten und zurückhaltenden spätbarock-frühklassizistischen Stil ausgeführt.
Dann wurde das Palais im Garten der Hauptwohnsitz des Prinzen Anton, der 1827 sächsischer König wurde. Als ersten Garten Dresdens ließ ihn Anton 1782 bis 1783 entsprechend dem damaligen Zeitgeschmack zu einem englischen Landschaftsgarten umgestalten.
Zwischen 1902 und 1926 war Johann Georg Prinz von Sachsen der letzte wettinische Eigentümer. Nach dem Ersten Weltkrieg ließ er die Anlage unter der Oberaufsicht von Friedrich Bouché nochmals umgestalten. Im vorderen Teil des Gartens befand sich das Vergnügungslokal Zinzendorfs.

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